Eine Firmenwebseite für ein kleines Unternehmen braucht sieben Dinge: die Leistung in einem Satz, eine sichtbare Telefonnummer, echte Fotos, Referenzen, ein kurzes Kontaktformular, saubere Rechtstexte und eine Darstellung, die auf dem Handy funktioniert. Alles Weitere ist Kür.
Jedes Jahr fragt der Bitkom deutsche Unternehmen, wie sie sich bei der Digitalisierung selbst einschätzen. 64 Prozent halten sich für Nachzügler. Bemerkenswert ist weniger die Zahl als ihre Richtung: Im Jahr davor waren es 62 Prozent. Der Abstand wird größer.
Am Willen liegt das selten. Es liegt daran, dass niemand im Betrieb dafür zuständig ist. In einem Unternehmen mit acht Leuten gibt es keine Marketingabteilung, sondern eine Inhaberin, die das nebenher macht. Genau für die ist dieser Artikel geschrieben: als Liste zum Abhaken, ohne Fachchinesisch.
Wie klein der Aufwand für Sie sein kann, zeigt mein Ablauf. Sie rechnen mit etwa 30 Minuten Beratung, 60 bis 90 Minuten Projektgespräch, 30 Minuten Rückmeldung und 30 Minuten für den Livegang, zusammen also zwei bis drei Stunden. Die Texte schreibe ich nach dem Gespräch selbst, und online ist die Seite in vier bis sechs Wochen.
Digitalisierung im Mittelstand
- 64 %
- sehen sich als Nachzügler
- 53 %
- kämpfen mit der Umsetzung
- 10 %
- haben keine Digitalstrategie
Diese Zahlen stammen aus der Bitkom-Studie zur Digitalisierung der Wirtschaft, für die Anfang 2025 gut 600 Unternehmen ab 20 Beschäftigten befragt wurden. 53 Prozent gaben an, mit der Bewältigung der Digitalisierung Probleme zu haben, ein Jahr zuvor waren es 48 Prozent. Und in der Größenklasse von 20 bis 99 Beschäftigten arbeitet jedes zehnte Unternehmen ohne jede Digitalstrategie. Wer deutlich kleiner ist als 20 Beschäftigte, taucht in dieser Erhebung nicht auf, und die Erfahrung sagt, dass es dort eher noch ein Stück weiter zurückliegt.
Was eine Webseite für kleine Unternehmen leisten muss
Bevor es an Einzelteile geht, lohnt eine ehrliche Frage: Wofür ist die Seite eigentlich da? Bei kleinen Unternehmen gibt es meistens genau drei Antworten, und sie schließen sich nicht aus.
Wenn jemand Ihren Namen gehört hat und Sie sucht
Das ist der häufigste Fall, und er passiert unabhängig davon, ob Sie es wollen. Jemand hat von Ihnen gehört, aus einer Ausschreibung, von einem Kunden, über eine Empfehlung. Er tippt Ihren Firmennamen ein, öffnet Ihre Seite und entscheidet in wenigen Sekunden, ob Sie seriös wirken.
Für diesen Besucher zählt anderes als für den Suchenden. Er will keine Argumente, er will Bestätigung. Gibt es die Firma wirklich, seit wann, wer arbeitet dort, wie sieht es aus, wenn man hinkommt. Eine Seite, die von 2016 stammt und noch die alte Telefonnummer zeigt, beantwortet diese Frage mit Nein, ohne dass ein Wort darüber fällt.
Wenn jemand über Google eine Leistung Ihrer Firma sucht
Hier läuft es umgekehrt. Der Besucher kennt Sie nicht, er kennt nur sein Problem. Er sucht nach der Leistung, meist zusammen mit einem Ort, und vergleicht die ersten drei Treffer.
Das funktioniert nur, wenn es zu jeder wichtigen Leistung etwas Auffindbares gibt. Eine Seite, die alles anbietet, wird für nichts gefunden. Dieser Punkt kommt weiter unten noch einmal, weil er über den Erfolg der ganzen Seite entscheidet.
Wenn ein Bewerber sich Ihre Firma ansieht
Die dritte Rolle wird gern vergessen. Wer bei Ihnen anfangen könnte, sieht sich vorher Ihre Seite an, und zwar bevor er sich meldet, nicht danach. In einem kleinen Unternehmen ist das oft wichtiger als jede Anzeige, weil Sie gegen Arbeitgeber antreten, die viel lauter auftreten können.
Stärker als jede Stellenausschreibung wirkt dort ein kurzer Karrierebereich mit echten Gesichtern, einer ehrlichen Beschreibung des Arbeitsalltags und einer Bewerbungsmöglichkeit, die auf dem Handy funktioniert.
Was gehört auf eine Firmenwebsite?
1 Das gehört auf jede Firmenseite
- Was Sie anbieten, in einem Satz ganz oben Auf der Startseite steht in einem Satz, was Sie tun und für wen, ohne Floskeln wie „Ihr Partner für maßgeschneiderte Lösungen“.
- Telefonnummer im sichtbaren Bereich Im Kopfbereich, auf dem Handy als anklickbarer Knopf, damit ein Tippen genügt.
- Impressum und Datenschutzerklärung Im Fußbereich jeder Unterseite, mit genau diesen Bezeichnungen und von überall in einem Klick erreichbar.
- Echte Fotos von Menschen und Räumen Statt gekaufter Bilder: die Menschen, die Räume und zwei oder drei typische Situationen aus dem Arbeitsalltag.
- Referenzen oder Kundenstimmen Drei kurze Kundenstimmen mit Name und Ort wirken mehr als eine Logowand.
- Ein kurzes Kontaktformular Name, Erreichbarkeit, Anliegen. Jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet Anfragen.
- Saubere Darstellung auf dem Handy Text ohne Zoomen lesbar, Knöpfe mit dem Daumen treffbar, Tabellen, die nicht seitlich aus dem Bild laufen.
2 Ihre eigene Seite prüfen
- Fünf-Sekunden-Test Die Startseite jemandem zeigen, der Ihre Branche nicht kennt, und nach fünf Sekunden fragen, was die Firma macht.
- Handy-Test unterwegs Die eigene Seite einmal auf dem Handy aufrufen, während Sie unterwegs sind. Was Sie in fünf Sekunden sehen, sehen auch Ihre Kunden.
- Kontaktwege zählen Nachzählen, wie viele Schritte ein Besucher bis zu Ihnen braucht. Mehr als einer ist einer zu viel.
- Kundensprache prüfen Die letzten zehn Anfragen aus dem Postfach durchgehen und die Worte, mit denen Kunden ihr Anliegen beschrieben haben, auf der Seite verwenden.
- Antwortzeit nennen und einhalten Hinschreiben, bis wann Sie antworten, und sich daran halten.
3 Aufbau entscheiden
- Eine Seite oder mehrere Bei genau einer klar umrissenen Leistung genügt eine Seite. Ab drei Leistungsbereichen bekommt jede Leistung eine eigene Seite.
- Standortseiten nur, wo Sie wirklich arbeiten Sinnvoll, sobald Sie in mehreren Orten Kunden, Projekte oder Mitarbeiter haben.
- Karriereseite bei laufender Personalsuche Wer arbeitet dort, wie ist der Alltag, was zahlen Sie ungefähr, wie bewirbt man sich mit wenig Aufwand.
- Mit den sieben Punkten live gehen Nicht auf die perfekte Seite warten. Was fehlt, ergänzen Sie im laufenden Betrieb.
Kostenlos, ohne Anmeldung, zum Ausdrucken und Abhaken.
Was gehört auf eine Firmenwebsite ganz nach oben?
Dieser Punkt ist der wichtigste und misslingt am häufigsten. Ganz oben auf Ihrer Startseite muss in einem Satz stehen, was Sie tun und für wen. „Ihr Partner für maßgeschneiderte Lösungen“ erfüllt das nicht, denn das könnte alles sein. „Wir übernehmen die Lohnbuchhaltung für Betriebe mit 5 bis 50 Beschäftigten in Mittelsachsen“ erfüllt es.
Der Test dafür ist einfach. Zeigen Sie Ihre Startseite jemandem, der Ihre Branche nicht kennt, für fünf Sekunden. Fragen Sie dann, was die Firma macht. Wenn die Antwort stimmt, ist der Satz gut. Wenn die Person zögert, streichen Sie jedes Adjektiv und schreiben Sie stattdessen hin, wer bei Ihnen was bekommt.
Welche Kontaktwege und Rechtstexte auf die Firmenwebsite gehören
Erstaunlich viele Firmenseiten verstecken die Telefonnummer im Impressum. Dabei lebt gerade ein kleines Unternehmen davon, dass jemand kurz anruft. In den Kopfbereich gehört sie, auf dem Handy als anklickbarer Knopf, damit ein Tippen genügt.
Beim Formular gilt: kurz halten. Name, Erreichbarkeit, Anliegen. Alles Weitere klären Sie im Gespräch, und jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet Sie Anfragen. Impressum und Datenschutzerklärung wiederum gehören in den Fußbereich jeder Unterseite, mit genau diesen Bezeichnungen und von überall in einem Klick erreichbar. Das ist Pflicht und zugleich das Erste, wonach ein prüfender Besucher schaut.
Auch die Referenzen zählen zu dieser Gruppe, weil sie dieselbe Frage beantworten: Kann ich denen trauen? Drei kurze Kundenstimmen mit Name und Ort wirken mehr als eine Logowand, bei der niemand weiß, ob die Zusammenarbeit acht Jahre her ist.
Echte Fotos statt gekaufter Bilder
Gekaufte Bilder von lächelnden Menschen in Glasbüros haben mit Ihrem Unternehmen nichts zu tun, und Besucher merken das sofort. Manche dieser Motive laufen auf hunderten Seiten gleichzeitig, und wer viel im Netz unterwegs ist, erkennt sie wieder.
Für ein paar hundert Euro bekommen Sie stattdessen einen Fototermin, von dem Sie jahrelang zehren: die Menschen, die Räume, zwei oder drei typische Situationen aus dem Arbeitsalltag. Rechnen Sie mit einem halben Tag und planen Sie ihn früh ein, weil er sonst zum Bremsklotz des ganzen Projekts wird.
Bleibt der letzte Punkt der Liste, die Darstellung auf dem Handy. Laut StatCounter kamen im Juli 2026 rund 49 Prozent aller Seitenaufrufe in Deutschland von einem Mobilgerät. Ihre Seite muss dort nicht hübsch sein, sie muss lesbar sein: Text ohne Zoomen erkennbar, Knöpfe mit dem Daumen treffbar, Tabellen, die nicht seitlich aus dem Bild laufen.
Reicht für ein kleines Unternehmen eine einzelne Seite?
Diese Frage bekomme ich oft, meist verbunden mit der Sorge, dass ein größerer Auftritt zu viel Pflege bedeutet. Die Antwort hängt an Ihrem Angebot.
Reicht eine einzelne Seite oder brauchen Sie mehrere?
- Sie bieten genau eine klar umrissene Leistung an Eine Seite genügt
- Sie haben drei oder mehr Leistungsbereiche Je Leistung eine Seite
- Sie suchen laufend Personal Karriereseite ergänzen
- Sie sind in mehreren Orten tätig Standortseiten anlegen
Wann für ein kleines Unternehmen eine einzelne Seite genügt
Wenn Sie genau eine Sache anbieten und die sich in einem Satz beschreiben lässt. Ein Sachverständigenbüro für eine Fachrichtung, eine Praxis mit einem Schwerpunkt, ein Dienstleister mit einem klar umrissenen Angebot. Dann ist eine gut aufgebaute Einzelseite mit Leistung, Ablauf, Referenzen und Kontakt völlig ausreichend und schneller online.
Die Grenze ist erreicht, sobald Sie merken, dass Sie auf dieser einen Seite mehrere verschiedene Kundengruppen ansprechen. Wer gleichzeitig Privatkunden und Industriekunden abholen will, verliert beide.
Ab wann Sie für jede Leistung eine eigene Seite erstellen lassen sollten
Ab drei Leistungsbereichen, und dahinter steckt Google. Suchmaschinen ordnen jeder Adresse ein Thema zu. Stehen fünf Leistungen auf einer einzigen Seite, konkurrieren sie miteinander, und keine davon rankt richtig. Bekommt jede Leistung eine eigene Adresse mit eigener Überschrift, wird jede für sich gefunden.
Das bedeutet mehr Seiten, aber kaum mehr Pflegeaufwand. Eine Leistungsseite ändert sich vielleicht einmal im Jahr. Wenn Sie es schrittweise angehen wollen, fangen Sie mit der Leistung an, die Ihnen den meisten Deckungsbeitrag bringt, nicht mit der, die Sie am häufigsten verkaufen.
Wann kleine Unternehmen Standort- und Karriereseiten brauchen
Standortseiten lohnen sich, sobald Sie in mehreren Orten wirklich tätig sind und dort auch gefunden werden wollen. Wirklich tätig heißt: Sie haben dort Kunden, Projekte oder Mitarbeiter. Eine Seite für einen Ort, in dem Sie noch nie gearbeitet haben, erkennt Google inzwischen zuverlässig und wertet sie ab.
Die Karriereseite lohnt sich, sobald Sie laufend Personal suchen. Sie braucht keine Stellenbörse, sie braucht die vier Dinge, nach denen jeder Bewerber schaut: Wer arbeitet dort, wie ist der Alltag, was zahlen Sie ungefähr, wie bewirbt man sich mit möglichst wenig Aufwand.
Die drei häufigsten Fehler bei Webseiten für kleine Unternehmen
Firmensprache statt Kundensprache auf der Firmenwebsite
In Ausschreibungen und unter Kollegen reden Sie fachlich, und das ist richtig so. Auf der Webseite sitzt aber jemand, der ein Problem hat und eine Lösung sucht. Der sucht nach „Lohnabrechnung abgeben“, nicht nach „ganzheitlicher Payroll-Prozessoptimierung“.
Ein einfacher Weg zurück in die Kundensprache: Nehmen Sie die letzten zehn Anfragen aus Ihrem Postfach und schreiben Sie heraus, mit welchen Worten die Leute ihr Anliegen beschrieben haben. Genau diese Worte gehören auf Ihre Seite, in genau dieser Form. Sie müssen sich dafür nicht kleiner machen, als Sie sind, Sie müssen nur die Tür in der Sprache beschriften, in der gefragt wird.
Versteckte Kontaktwege
Ein Formular mit elf Pflichtfeldern, versteckt hinter zwei Klicks, kostet Sie messbar Anfragen. Prüfen Sie einmal selbst, wie viele Schritte ein Besucher braucht, bis er Sie erreichen kann. Wenn es mehr als einer ist, ist es einer zu viel. Wie Sie das Formular so aufsetzen, dass es tatsächlich ausgefüllt wird, steht im Ratgeber Kontaktformular optimieren.
Dazu gehört auch die Erreichbarkeit nach dem Absenden. Schreiben Sie hin, bis wann Sie antworten, und halten Sie sich daran. Ein Satz wie „Wir melden uns am selben Werktag zurück“ ist ein Versprechen, das Sie von den meisten Mitbewerbern unterscheidet, weil es die wenigsten geben.
Die Seite, die nie fertig wird
Warum kleine Unternehmen jahrelang mit einer veralteten Seite leben, hat meist einen einzigen Grund: den Anspruch, alles auf einmal perfekt zu machen. Der Entwurf liegt seit einem halben Jahr da, es fehlen noch drei Texte und die Fotos, und deshalb ist nichts online.
Fangen Sie stattdessen mit den sieben Punkten aus der Liste oben an und gehen Sie damit live. Eine klare, ehrliche Seite mit fünf Unterseiten schlägt ein unfertiges Großprojekt jedes Mal. Was fehlt, ergänzen Sie im laufenden Betrieb, und das kostet Sie deutlich weniger Kraft als der Versuch, vorher an alles zu denken.
Tipp
Rufen Sie Ihre eigene Seite einmal auf dem Handy auf, während Sie unterwegs sind. Was Sie dort in fünf Sekunden sehen, sehen auch Ihre Kunden.
Was kostet eine Firmenwebsite für ein kleines Unternehmen?
Wovon die Kosten abhängen, wenn Sie eine Firmenwebsite erstellen lassen
Vom Umfang und davon, wie viel Sie selbst beisteuern. Der Umfang ist der größte Treiber: Eine Seite mit fünf Unterseiten ist etwas anderes als eine mit fünfzehn, einem Karrierebereich und drei Standortseiten. Bei mir beginnen die Preise für eine neue Firmenwebseite ab 2.000 €, und was in diesem Rahmen steckt, hängt genau an diesen Punkten.
Der zweite Hebel liegt bei Ihnen. Wer Fotos und Stichpunkte zu den Leistungen mitbringt, zahlt spürbar weniger als jemand, der alles mit erledigt haben möchte. Die vollständige Aufschlüsselung mit allen Posten, auch den laufenden für Domain und Hosting, steht im Ratgeber was eine Webseite wirklich kostet. Ob sich diese Ausgabe für Ihren Betrieb rechnet, zeigt die kurze Rechnung im Ratgeber dazu, ob sich eine Firmenwebseite lohnt.
Wie lange dauert es, bis die Seite steht?
Für ein kleines Unternehmen mit fünf bis acht Unterseiten sind drei bis sechs Wochen realistisch, gerechnet ab dem Zeitpunkt, an dem die Inhalte vorliegen. Der Zusatz ist der entscheidende. Was Projekte in die Länge zieht, ist fast nie die Technik, sondern das Warten auf Texte, Fotos und Freigaben aus dem Unternehmen.
Wenn Sie also wissen wollen, wann Ihre Seite online geht, schauen Sie zuerst in Ihren eigenen Kalender. Alle Phasen im Einzelnen und die Punkte, mit denen Sie ein bis zwei Wochen sparen, beschreibe ich im Ratgeber wie lange eine Webseite dauert.
Wenn Sie Ihre Firmenwebsite erstellen lassen wollen
Alles auf dieser Liste können Sie selbst prüfen, und vieles davon selbst umsetzen. Für den Satz ganz oben, die Telefonnummer im Kopfbereich und ein kürzeres Formular brauchen Sie eine halbe Stunde, wenn Sie Zugriff auf Ihre Seite haben. Fangen Sie damit an, noch bevor Sie über einen Relaunch nachdenken.
Schwieriger wird es bei der Struktur. Zu entscheiden, welche Leistungen eine eigene Seite verdienen, wie die Seiten untereinander verbunden werden und wie Google das Ganze lesen soll, ist Erfahrungssache. Und die Texte müssen Sie sich dabei nicht selbst abringen. Sie geben mir Stichpunkte, Sie bekommen von mir die fertigen Texte zum Lesen und Freigeben.
Webdesign für KMU in Sachsen
Ich arbeite von Wilsdruff aus für Unternehmen in ganz Sachsen und betreue jedes Projekt persönlich, statt es durch ein Ticketsystem zu schicken. Sie haben also einen Ansprechpartner, der Ihre Seite kennt, auch zwei Jahre nach dem Livegang noch. Einen Überblick über die Region und meine Arbeitsweise gibt die Seite Webdesign in Sachsen.
Klarheit schlägt Aufwand
Eine gute Firmenwebseite für ein kleines Unternehmen ist selten die aufwendigste. Sie ist die klarste. Wer in fünf Sekunden versteht, was Sie tun, für wen Sie es tun und wie er Sie erreicht, bleibt. Alles andere ist Beiwerk.
Gehen Sie die Checkliste einmal an Ihrer eigenen Seite durch, am besten auf dem Handy und in fremder Umgebung. Wenn dabei mehr als zwei Punkte offenbleiben, lohnt sich ein Gespräch. Ich schaue mir Ihre Seite an und sage Ihnen ehrlich, ob sich eine Überarbeitung lohnt oder ob ein Neuaufbau am Ende günstiger ist.

