Als MyHammer-Alternative eignet sich vor allem eine eigene Webseite mit gepflegtem Google-Profil, denn sie kostet einmal Geld und gehört danach Ihnen. Bei MyHammer zahlen Sie dagegen doppelt, nämlich einen monatlichen Beitrag und zusätzlich eine Gebühr für jeden Kundenkontakt, auch wenn daraus kein Auftrag wird. Wie Sie Ihre echten Kosten pro Auftrag ausrechnen, zeige ich Ihnen in diesem Beitrag.
Stellen Sie sich zwei Handwerker vor. Der eine holt sich seine Anfragen über ein Portal, zahlt für jeden Kundenkontakt und ärgert sich, dass die Hälfte davon zu nichts führt. Der andere hat einmal in eine eigene Webseite und ein gepflegtes Google-Profil investiert und bekommt seine Anfragen direkt, ohne dass bei jedem Kontakt die Kasse klingelt. Der Unterschied ist der zwischen Miete und Eigentum. Beim Portal mieten Sie sich Sichtbarkeit, die sofort verschwindet, wenn Sie aufhören zu zahlen. Bei der eigenen Basis bauen Sie etwas auf, das bleibt. Der eine zahlt Monat für Monat weiter, der andere zahlt einmal und hat danach Ruhe.
Wie der zweite Weg aussieht, zeigt ein Kunde von mir. Galabau Schurig aus Klipphausen stand am 26.09.2026 bei Google Maps auf Platz 1 für „Galabau Klipphausen“, und seine Anfragen kommen sehr oft direkt über die Webseite.
Wie Handwerkerportale wirklich verdienen
Die Portale sammeln ihr Geld an ganz unterschiedlichen Stellen ein. Die eigentliche Rechnung steht deshalb selten dort, wo man sie sucht.
Was kostet MyHammer für Handwerker?
Sie zahlen zweimal, und das überrascht viele. Erstens eine monatliche Grundgebühr. Das Paket ohne Auftragsgrenze liegt bei rund 60 Euro im Monat, Premium-Pakete gehen darüber hinaus. Günstiger wird es nur mit Einschränkung: Die Einstiegspakete beginnen bei knapp 13 Euro, gelten dann aber nur für kleine Aufträge bis 500 Euro und binden Sie zwei Jahre. Zweitens kommt eine Gebühr für jeden Kundenkontakt dazu, den Sie annehmen. Die Grundgebühr läuft weiter, egal ob eine Anfrage kommt oder nicht.
Ein Detail aus den Geschäftsbedingungen übersehen viele: In der Grundgebühr steckt ein monatliches Guthaben, mit dem Ihre Kontaktgebühren zuerst verrechnet werden. Erst was darüber hinausgeht, wird Ihnen gesondert berechnet. Der Haken steht im selben Absatz: Was Sie in einem Monat nicht verbrauchen, verfällt. Es gibt keinen Übertrag und keine Erstattung. In einem ruhigen Monat zahlen Sie also für Anfragen, die nie gekommen sind.
Wie hoch die Kontaktgebühr ausfällt, lässt sich pauschal nicht sagen, und das ist der wunde Punkt. Nach den Geschäftsbedingungen berechnet MyHammer jede Kontaktgebühr nach dem voraussichtlichen Umfang, dem Wert, der Kategorie und dem Ort des Auftrags. Berichte aus der Praxis nennen meist Beträge zwischen 9 und 30 Euro, bei großen Aufträgen deutlich mehr. Sie sehen den Betrag in den Auftragsdetails, bevor Sie auf die Schaltfläche klicken. Mit diesem Klick erklären Sie sich einverstanden, ihn zu zahlen, sobald der Kontakt zustande kommt.
Damit Sie mich richtig verstehen: Eine prozentuale Provision auf den Auftragswert nimmt MyHammer nicht. Der feste Monatsbeitrag kam allerdings erst später dazu, und die Umstellung hat in der Branche für reichlich Ärger gesorgt. Wer vorher nur bei Bedarf gezahlt hat, zahlt seitdem auch in Monaten ohne eine einzige Anfrage. Lassen Sie sich Monatsbeitrag und Laufzeit deshalb immer schriftlich geben, bevor Sie zusagen.
Ein Tipp, der Sie zwei Minuten am Tag kostet. Schreiben Sie sich die angezeigte Gebühr auf, bevor Sie klicken. Nach vier Wochen haben Sie eine Liste, mit der Sie im übernächsten Abschnitt richtig rechnen können.
Warum dieselbe Anfrage bei mehreren Betrieben landet
Das Portal wirbt selbst damit, direkt auf der Kundenseite: Mehrere qualifizierte Handwerker liefern dem Auftraggeber kostenlos ein Angebot. Der Kunde sucht sich anschließend aus, wem er seine Kontaktdaten gibt. Für Sie heißt das: Bei jeder Anfrage stehen Sie in einer Reihe, und jeder in dieser Reihe, dessen Kontakt bestätigt wird, zahlt seine Gebühr. Auch die, die den Auftrag am Ende verlieren.
Auf einen Blick
- rund 60 €
- Grundgebühr ohne Auftragsgrenze
- 80.000
- neue Aufträge im Monat
- 40.000
- Betriebe, die sich darum bewerben
Die 80.000 Aufträge klingen nach viel. Sie verteilen sich aber über ganz Deutschland und über eine große Bandbreite an Gewerken, vom Maler über den Umzugshelfer bis zum Fotografen. Auf der anderen Seite stehen rund 40.000 Betriebe, die sich darum bewerben. Wie viele Aufträge in Ihrem Gewerk und in Ihrem Umkreis übrig bleiben, ist danach eine ganz andere Zahl.
So rechnen Sie Ihre Vollkosten pro Auftrag aus
Rechnen Sie nie den Preis pro Anfrage, sondern die Vollkosten pro tatsächlich gewonnenem Auftrag. Das ist die einzige Zahl, die etwas aussagt, und sie steht auf keiner Rechnung des Portals. Sie brauchen dafür drei Angaben:
- Alle Portalkosten der letzten sechs Monate zusammenzählen. Nehmen Sie dafür Ihre Rechnungen, nicht die Beträge, die Ihnen im Portal angezeigt wurden: die Grundgebühren und alles, was zusätzlich berechnet wurde.
- Zählen, wie viele echte Aufträge daraus geworden sind.
- Die Summe durch die Anzahl teilen.
Was dabei herauskommt, ist Ihr Preis pro Auftrag. Nehmen wir an, ein Sanitärbetrieb aus dem Raum Dresden macht das für sein letztes Halbjahr. Seine Grundgebühr liegt bei 60 Euro im Monat, über sechs Monate also 360 Euro. Dazu kamen die Kontaktgebühren, die über sein Guthaben hinausgingen und ihm gesondert berechnet wurden: noch einmal 430 Euro. Macht zusammen 790 Euro. Daraus sind vier Aufträge geworden, das sind 197,50 Euro pro gewonnenem Auftrag. Bei einem durchschnittlichen Auftragswert von 600 Euro geht davon rund ein Drittel für die Anfragen drauf, bevor der erste Handgriff getan ist. Genau deshalb zählt die Grundgebühr mit: Ohne sie sähe dieselbe Rechnung nur halb so teuer aus.
Die Zahlen in diesem Beispiel sind angenommen, das Vorgehen ist es nicht. Rechnen Sie es mit Ihren eigenen Belegen nach und legen Sie das Ergebnis neben Ihren Stundensatz. Wenn ein gewonnener Auftrag eine gute Stunde Arbeit an Gebühren kostet, sollten Sie das bewusst entscheiden und nicht nebenbei.
Diese Portale kommen als MyHammer-Alternative infrage
Wer nach einer MyHammer-Alternative sucht, meint meistens eins von zwei Dingen. Entweder ein anderes Portal oder gar kein Portal mehr. Beide Fälle kommen jetzt auf den Tisch, das andere Portal zuerst.
Welche Alternativen zu MyHammer gibt es?
Die drei bekanntesten Anlaufstellen in Deutschland sind MyHammer, CHECK24 Profis und Blauarbeit. Sie unterscheiden sich weniger im Angebot als darin, an welcher Stelle sie kassieren.
CHECK24 Profis funktioniert fast wie MyHammer. Die Registrierung ist kostenfrei, eine monatliche Gebühr gibt es nicht, Kosten entstehen erst bei bestätigtem Interesse eines Kunden. Wie hoch sie ausfallen, hängt nach Angaben von CHECK24 von der Dienstleistung, dem Auftragsvolumen und der Marktsituation ab. Blauarbeit geht den anderen Weg und verlangt eine Mitgliedschaft. Was die kostet, hängt vom Paket und von der Laufzeit ab: Je länger Sie sich binden, desto günstiger wird der Monat. Die Angaben reichen von rund 50 Euro im Monat bei mehrjähriger Bindung bis zu etwa 150 Euro, wenn Sie flexibel bleiben wollen. Dafür sind alle Aufträge drin, ohne Gebühr pro Kontakt. Schauen Sie vor dem Abschluss auf die aktuellen Konditionen, die ändern sich immer wieder.
| MyHammer | CHECK24 | Blauarbeit | |
|---|---|---|---|
| Zahlung nur bei Kundenkontakt | ja | ja | nein |
| Fester Preis, vorher bekannt | nein | nein | ja |
| Alle Anfragen inklusive | nein | nein | ja |
Beide Modelle haben denselben Haken. Sie zahlen für die Chance, nicht für den Auftrag. Beim Kontaktmodell merken Sie es an jeder einzelnen Anfrage, beim Monatsmodell erst am Jahresende.
Wann sich ein Portal trotzdem lohnt
Es gibt Situationen, in denen ich selbst zu einem Portal raten würde. Wenn Sie gerade gegründet haben und noch keine einzige Bewertung vorweisen können. Wenn ein großer Auftraggeber weggebrochen ist und nächsten Monat Umsatz fehlt. Oder wenn Ihr Gewerk im Winter still steht und Sie die Lücke füllen müssen. Ein Portal bringt schnell Kontakte, und schnell ist manchmal genau das, was zählt.
Nur sollte der schnelle Weg nie der einzige bleiben. Behandeln Sie ihn wie einen Überbrückungskredit. Er hilft, solange er läuft, und er wird teuer, sobald er zum Dauerzustand wird.
Warum die eigene Webseite die bessere MyHammer-Alternative ist
Der entscheidende Unterschied hat weniger mit dem Preis zu tun als mit der Frage, was nach drei Jahren von Ihrem Geld übrig ist.
Wem gehört der Kunde, Ihnen oder der Plattform?
Der Plattform. Die Bewertung, die der zufriedene Kunde hinterlässt, sammelt sich auf dem Portal. Die Sichtbarkeit, für die Sie zahlen, ist geliehen. Hören Sie auf zu zahlen, ist alles weg.
Bei einer eigenen Webseite und einem Google-Profil ist es umgekehrt. Sie investieren einmal, und danach arbeitet die Sache für Sie. Anfragen kommen direkt zu Ihnen, ohne Zwischenhändler. Bewertungen sammeln sich auf Ihrem eigenen Google-Profil. Und Ihre Sichtbarkeit bei Google bleibt bestehen, auch in fünf Jahren noch.
Portal mieten
- Jeder Kundenkontakt kostet, auch ohne Auftrag
- Dieselbe Anfrage bekommen mehrere Betriebe
- Der Kunde gehört der Plattform
- Sie hören auf zu zahlen, Sie sind weg
Eigene Basis besitzen
- Einmal investiert, dann gehört sie Ihnen
- Anfragen kommen direkt zu Ihnen
- Bewertungen sammeln sich auf Ihrem Profil
- Die Sichtbarkeit bleibt über Jahre
Was kostet eine eigene Webseite für einen Handwerksbetrieb?
Bei mir gibt es eine Firmenwebseite ab 2.000 €, einmalig. Was danach bleibt, sind Domain und Hosting, und beides läuft auf Ihren Namen, nicht auf meinen. Legen Sie das einmal neben die laufenden Kosten eines Portals. Wer regelmäßig auf Anfragen bietet, kommt schnell auf über 100 Euro im Monat, auch in den Monaten, in denen kein einziger Auftrag dabei herauskommt. Das sind rund 1.200 Euro im Jahr. Nach spätestens 20 Monaten haben Sie damit so viel bezahlt, wie die eigene Webseite einmalig kostet, und danach gehört Ihnen davon nichts. Woraus sich der Preis einer Webseite im Einzelnen zusammensetzt, habe ich in einem eigenen Ratgeber aufgeschrieben: was eine Webseite wirklich kostet.
Ehrlich gesagt ist der Preis selten das Problem. Die Zeit ist es. Texte formulieren, Fotos sortieren, Technik und Datenschutz sauber hinbekommen, das frisst Abende, die Sie nach zehn Stunden auf der Baustelle nicht mehr haben. Genau da steige ich ein. Sie bekommen von mir die Texte, Ihre Fotos werden aufbereitet, und Sie sehen vorher, was das Ganze kostet. Alles dazu steht auf der Seite mit den Preisen für eine Firmenwebseite.
So machen Sie sich Schritt für Schritt vom Portal unabhängig
Sie müssen das Portal nicht von heute auf morgen kündigen. Der bessere Weg ist, parallel Ihre eigene Basis aufzubauen, während das Portal noch läuft. Wenn die eigene Basis trägt, drehen Sie den Geldhahn beim Portal nach und nach zu.
Google-Profil anlegen
Kostenlos und der größte Hebel für lokale Sichtbarkeit.
Eigene Webseite erstellen
Ihr Schaufenster, das niemandem gehört außer Ihnen.
Bewertungen sammeln
Auf dem eigenen Profil, nicht auf dem der Plattform.
Portal zurückfahren
Als Starthilfe okay, dann Schritt für Schritt ablösen.
Warum das Google Unternehmensprofil der größte Hebel ist
Wann haben Sie zuletzt selbst nach einem Heizungsbauer in Freital oder einem Maler in Meißen gesucht? Vermutlich sind zuerst die Google-Einträge aufgetaucht, nicht die Portale, und das kostet nichts. Der wichtigste und zugleich am meisten unterschätzte Schritt ist genau dieser Eintrag, in einer guten Stunde angelegt und für lokale Suchen oft schlagkräftiger als jedes bezahlte Portal. Wie Sie das Profil Schritt für Schritt einrichten und welche Angaben wirklich zählen, steht im Ratgeber zum Google-Unternehmensprofil.
Tipp
Reihenfolge ist hier wichtiger als Tempo: erst das Google-Profil, dann die eigene Webseite, und das Portal läuft so lange weiter. Wer alles auf einmal anfasst, macht nichts davon richtig fertig.
Wie Sie Bewertungen auf Ihr eigenes Profil holen
Der Kunde steht zufrieden vor der fertigen Arbeit, der Werkzeugkoffer ist noch nicht im Auto verstaut: Das ist der Moment zum Fragen. Später wird die Erinnerung blasser und die Antwort seltener. Den passenden Link stellt Google in Ihrem Unternehmensprofil zum Kopieren bereit, Sie können ihn also einfach in eine Nachricht setzen.
Ein Wortlaut, den Sie abschreiben dürfen, per WhatsApp oder als letzter Satz auf der Rechnung:
Hat bei Ihnen alles gepasst? Über zwei Sätze bei Google würde ich mich freuen, das dauert keine Minute: [Link]. Vielen Dank und viele Grüße, Ihr Team von [Betrieb].
Zwei Gewohnheiten machen den Unterschied. Fragen Sie persönlich statt per Serienmail, und fragen Sie jeden. Mehr dazu, auch wie Sie mit einer schlechten Bewertung umgehen, steht im Ratgeber zu mehr Google-Bewertungen.
Einen Punkt übersehen dabei viele: Bewertungen, die Sie über Jahre auf einem Portal gesammelt haben, lassen sich nicht auf Ihr Google-Profil übertragen. Sie bleiben dort, wo sie entstanden sind. Jede Bewertung dagegen, die ab heute auf Ihrem eigenen Profil landet, gehört zu Ihrem Betrieb und bleibt Ihnen erhalten.
Wann Sie das Portal wirklich kündigen können
Drei Monate in Folge: Kommen in dieser Zeit mehr Anfragen über Ihre eigenen Kanäle als über das Portal, ist der Absprung reif. Machen Sie es an einer Zahl fest und nicht an einem Gefühl. Legen Sie eine Strichliste neben das Telefon und notieren Sie bei jeder Anfrage, woher sie kam: Portal, Google, Empfehlung oder Webseite. Nach drei Monaten sehen Sie schwarz auf weiß, wo Sie stehen.
Vor der Kündigung prüfen Sie noch zwei Punkte. Erstens die Kündigungsfrist, denn bei Mitgliedschaften mit Jahreslaufzeit läuft der Vertrag sonst still weiter. Zweitens Ihre eigenen Auftragsunterlagen. Wer wann was bei Ihnen beauftragt hat, brauchen Sie später für Nachfragen und für die Gewährleistung, und dafür möchten Sie nicht auf ein Portal angewiesen sein, das Sie längst verlassen haben.
Die zwei Denkfehler, die teuer werden
„Über das Portal habe ich doch Aufträge“
Stimmt, aber zu welchem Preis? Wer die Vollkosten pro gewonnenem Auftrag ehrlich rechnet, inklusive aller bezahlten Kontakte, aus denen nichts wurde, kommt oft ins Grübeln. Die Aufträge sind echt, die Frage ist nur, wie viel von der Marge beim Portal bleibt. Rechnen Sie es einmal aus, bevor Sie das nächste Paket verlängern.
„Eine Webseite bringt nichts, weil sie nicht sofort klingelt“
Auch das täuscht. Die Webseite baut langsam Sichtbarkeit auf, die Ihnen bleibt, während das Portal bei jedem Kontakt kassiert, ganz gleich ob ein Auftrag daraus wird oder nicht. Rechnen Sie mit einigen Monaten, bis Google Ihre Seite eingeordnet hat. Dafür arbeitet sie danach jeden Tag weiter, ohne dass Sie erneut zahlen. Geduld auf der einen Seite, laufende Kosten auf der anderen. Ich weiß, wofür ich mich entscheiden würde.
Diese eigene Basis aus Webseite und Google-Profil erstelle ich für Handwerksbetriebe in Sachsen. Wenn Sie ohnehin gerade zusammenrechnen, was Sie das Portal im Jahr kostet, legen Sie meine Zahl einfach daneben. Dann sehen Sie in fünf Minuten, ob sich der Wechsel für Sie lohnt.
Mein Rat
Bauen Sie sich etwas auf, das Ihnen gehört
Portale sind nicht böse, sie sind eine Miete. Solange Sie zahlen, kommen Anfragen, und in dem Moment, in dem Sie aufhören, sind Sie weg. Der Kunde, die Bewertung, die Sichtbarkeit, alles bleibt bei der Plattform. Eine eigene Webseite und ein gepflegtes Google-Profil sind dagegen eine einmalige Investition in etwas, das Ihnen gehört.
Nutzen Sie ein Portal ruhig als Starthilfe, wenn Sie schnell Aufträge brauchen. Aber bauen Sie von Tag eins parallel Ihre eigene Basis auf. Sonst zahlen Sie in fünf Jahren immer noch Miete und haben nichts, das Ihnen selbst gehört.

