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Heizungsbauer online gefunden werden: Vor der Heiz-Saison die Anfragen sichern

Dirk Meißner Dirk Meißner 10 Min. Lesezeit
Heizungsbauer bei der Heizungswartung im Herbst, während ein Kunde ihn über das Smartphone bei Google findet.

Wer im Herbst als Heizungsbauer bei Google oben steht, macht die Saison. 76 Prozent der Menschen, die am Handy lokal nach einem Betrieb suchen, sind laut Google noch am selben Tag bei einem Anbieter. Rund zwei von zehn dieser Suchen enden noch am selben Tag mit einem Auftrag.

An einem Sonntagabend im Oktober sieht das so aus: In einem Reihenhaus bei Freital wird es kalt, die Heizung bleibt tot. Der Hausbesitzer greift zum Handy und tippt „Heizung Notdienst Dresden“ ein. Er ruft nicht in Ruhe drei Betriebe an. Er klickt auf die ersten Treffer, und wer da sichtbar ist und schnell rangeht, hat den Auftrag. Die anderen erfahren nie, dass er gesucht hat.

Das wiederholt sich jeden Herbst tausendfach. Der Unterschied zwischen den Betrieben, die davon leben, und denen, die es nie mitbekommen, entsteht im August und September.

Wie Hausbesitzer im Herbst nach einem Heizungsbauer suchen

Im Sommer sucht kaum jemand nach einer Heizung. Ab dem ersten Kälteeinbruch suchen sehr viele Menschen fast gleichzeitig, und sie suchen anders als sonst: schnell, dringend und lokal.

Was eine lokale Suche wert ist
76 %
sind nach der Handy-Suche am selben Tag beim Betrieb
2 von 10
dieser Suchen enden am selben Tag mit einem Auftrag

Beide Werte stammen von Google und beschreiben lokale Suchen am Smartphone allgemein. Für die Heizung gilt das in verschärfter Form, weil hier zusätzlich die Kälte drückt.

Was Menschen eintippen, wenn die Heizung ausfällt

Kurze, wörtliche Sätze. „Heizung geht nicht“, „Heizung Notdienst“, „Heizungsbauer in der Nähe“, dazu der Ort. Niemand tippt in dieser Lage „Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Meisterbetrieb“ ein.

Genau das ist der Grund, warum viele SHK-Betriebe bei diesen Suchen fehlen. Auf ihrer Webseite und in ihrem Google-Profil steht die Sprache des Handwerks, nicht die Sprache des Kunden. Schreiben Sie deshalb die Wörter hin, die Ihre Kunden benutzen: Heizung, Wartung, Notdienst, Störung, Heizungstausch. Die Fachbegriffe dürfen daneben stehen, aber sie sollten nicht die einzigen sein.

Wann die Suche nach Heizungswartung anzieht

Früher, als die meisten denken. Die Wartungssuchen kommen vor den Notdienstsuchen, weil vorausschauende Hausbesitzer im Spätsommer und frühen Herbst an die Wartung denken. Die Notdienstsuchen folgen mit dem ersten echten Kälteeinbruch, oft Ende Oktober.

Wie stark die Kurve ausschlägt, sehen Sie selbst: Geben Sie „Heizungswartung“ bei Google Trends ein und stellen Sie die Region auf Sachsen. Die Welle wiederholt sich Jahr für Jahr im selben Rhythmus. Eine belastbare Prozentzahl für die Steigerung gibt es nicht, den Verlauf können Sie aber in fünf Minuten mit eigenen Augen prüfen.

Warum im Notfall die ersten Treffer gewinnen

Weil in dieser Lage niemand vergleicht. Bei einem Badumbau holt der Kunde drei Angebote ein und liest sich Bewertungen durch. Bei einer kalten Wohnung am Sonntagabend zählt nur, wer erreichbar ist. Der erste Betrieb, bei dem jemand rangeht, bekommt den Auftrag.

Daraus folgt eine unbequeme Wahrheit: Sichtbarkeit auf Platz sechs nützt Ihnen im Notdienst fast nichts. Die Grundlagen, mit denen Sie überhaupt erst nach oben kommen, habe ich im Ratgeber SEO für Handwerker beschrieben. Hier geht es um den saisonalen Teil und um das, was speziell für einen SHK-Betrieb zählt.

Heizungsbauer online gefunden werden: der Fahrplan durch die Saison

Sichtbarkeit im Herbst ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von ein paar Wochen Vorlauf. Der Fehler, den ich immer wieder sehe: Betriebe kümmern sich um ihr Google-Profil erst, wenn das Telefon schon heiß läuft. Frische Bewertungen und ein gut gefülltes Profil brauchen aber einige Wochen, bis sie wirken.

Saison-Fahrplan

In vier Etappen zur vollen Auftragslage
  1. Spätsommer

    Profil aktualisieren

    Winter-Öffnungszeiten pflegen und alle Heiz-Leistungen samt Notdienst im Google-Profil aufführen.

  2. Früher Herbst

    Seiten online stellen

    Eine Seite für Heizung und Notdienst und eine zur aktuellen Förderung veröffentlichen.

  3. Vor der Kälte

    Vertrauen aufbauen

    Frische Bewertungen einsammeln und die Erreichbarkeit über Telefon, Formular und WhatsApp sichern.

  4. Heizperiode

    Am Ball bleiben

    Anfragen schnell beantworten und aus jeder Wartung einen Wartungsvertrag anbahnen.

Der Fahrplan hat vier Etappen. Im Spätsommer bringen Sie das Google-Unternehmensprofil auf den Stand der kommenden Saison. Im frühen Herbst gehen die beiden Seiten online, die im Winter die Arbeit machen: eine für Heizung und Notdienst, eine zur aktuellen Förderung. In den Wochen vor der Kälte sammeln Sie frische Bewertungen ein und klären, wer außerhalb der Bürozeiten ans Telefon geht. Und in der Heizperiode selbst geht es nur noch darum, schnell zu antworten und aus jeder Wartung einen Wartungsvertrag anzubahnen.

Was ein SHK-Betrieb im Spätsommer erledigen sollte

Fangen Sie vier bis sechs Wochen vor dem Anziehen der Nachfrage an, also im August und September. Vier Dinge stehen dann an, und keines davon dauert länger als einen Nachmittag.

Bringen Sie im Google-Unternehmensprofil zuerst die Öffnungszeiten auf den Winterstand. Führen Sie danach Heizungswartung, Heizungs-Notdienst und Heizungstausch als eigene Leistungen auf, statt alles unter „Sanitär und Heizung“ zu verstecken. Posten Sie kurze Beiträge wie „Jetzt Heizung warten lassen“, damit Google sieht, dass der Betrieb aktiv ist. Und tauschen Sie die Fotos: echte Bilder von Ihrem Team an einer Heizung wirken stärker als jedes gekaufte Motiv. Die ganze Klaviatur des Profils, von den Kategorien bis zu den Fragen und Antworten, steht im Ratgeber Google-Unternehmensprofil richtig nutzen.

Woran Sie in der Heizperiode dranbleiben

Ab Oktober ändert sich die Aufgabe. Jetzt geht es nicht mehr ums Aufbauen, sondern ums Nachlegen. Beantworten Sie Anfragen am selben Tag, auch wenn die Antwort nur lautet, dass Sie am Donnerstag Zeit haben. Setzen Sie alle zwei Wochen einen kurzen Beitrag ins Profil. Und fragen Sie nach jeder erledigten Wartung nach einer Bewertung, solange der Kunde noch zufrieden vor der laufenden Anlage steht.

Besonders die Bewertungen leiden, wenn niemand daran denkt. Ein Profil, dessen letzte Bewertung über ein Jahr alt ist, wirkt auf einen Suchenden wie ein Betrieb, den es so vielleicht nicht mehr gibt. Das klingt nach wenig und ist trotzdem der Punkt, an dem die meisten Betriebe aussteigen, weil im Winter schlicht die Zeit fehlt. Deshalb gehört alles, was vorbereitet werden kann, in den Spätsommer.

So finden Notdienst-Kunden Sie am Sonntagabend

Der Notdienst ist der Suchanlass mit der höchsten Dringlichkeit und dem kürzesten Entscheidungsweg. Er verzeiht keine Lücke.

Vier Schritte zum sichtbaren Notdienst
  1. Notdienst benennen

    Heizungs-Notdienst mit Bereitschaftszeiten als eigene Leistung im Google-Profil aufführen.

  2. Eigene Notdienst-Seite

    Eine Seite, die genau den Notfall behandelt, statt der allgemeinen Startseite.

  3. Nummer nach ganz oben

    Telefonnummer sichtbar im ersten Bildschirm, dazu Formular und WhatsApp.

  4. Rückruf sicherstellen

    Festlegen, wer außerhalb der Bürozeiten rangeht oder innerhalb einer Stunde zurückruft.

Wo der Notdienst im Google-Unternehmensprofil sichtbar wird

Wenn im Profil am Sonntag „Geschlossen“ steht, ruft niemand an, auch wenn Ihr Bereitschaftshandy neben dem Bett liegt. Nur lässt sich ein Notdienst leider nicht als eigene Öffnungszeit eintragen. Google kennt zwar „Weitere Öffnungszeiten“, dort gibt es aber nur vorgegebene Typen wie Lieferung oder Abholung, und ein Notdienst ist nicht dabei.

Tragen Sie deshalb nicht einfach eine 24-Stunden-Öffnungszeit ein. Das führt regelmäßig zu Problemen bei der Profilprüfung, weil Google davon ausgeht, dass zu diesen Zeiten wirklich jemand vor Ort erreichbar ist. Der saubere Weg führt über drei andere Stellen: die Leistungsbeschreibung im Profil, in der Sie „Heizungs-Notdienst“ als eigene Leistung mit Ihren Bereitschaftszeiten benennen, ein kurzer Google-Beitrag zu Beginn der Heizperiode, und Ihre Webseite, auf die das Profil verlinkt.

Der häufigste Fehler ist dabei banal: Im Profil stehen noch die Sommerzeiten aus dem Juli. Prüfen Sie das einmal im August und dann noch einmal vor dem ersten Frost.

Was auf eine Seite für Heizung und Notdienst gehört

Das Profil bringt den Klick, die Seite entscheidet über die Anfrage. Schicken Sie einen frierenden Hausbesitzer auf Ihre allgemeine Startseite, muss er suchen. Er sucht nicht, er geht zurück.

Auf eine Notdienst-Seite gehören diese vier Punkte, und zwar in dieser Reihenfolge: Ihre Telefonnummer als anklickbare Nummer ganz oben, Ihre Erreichbarkeitszeiten im Klartext, das Gebiet, in dem Sie fahren, und eine Preisangabe zur Anfahrt oder zumindest eine Größenordnung. Das Kleingedruckte am Seitenende liest in dieser Lage niemand.

Wenn niemand rangeht, ist der Auftrag weg

Wer im Notfall anruft und in der Mailbox landet, ist zehn Sekunden später beim nächsten Betrieb. Das ist der Punkt, an dem die ganze Vorbereitung kippen kann.

Legen Sie deshalb vor der Saison fest, wer außerhalb der Bürozeiten rangeht und wie lange ein Rückruf höchstens dauern darf. Daneben gehören ein kurzes Formular und ein WhatsApp-Weg offen, weil ein Teil der Kunden lieber schreibt als spricht. Wie schnell Sie realistisch antworten sollten und was eine späte Antwort kostet, steht im Ratgeber Anfragen schneller beantworten.

Wartungsverträge und Heizungstausch über die Webseite anbahnen

Der Notdienst füllt den Winter, aber er trägt den Betrieb nicht. Die ruhigen, planbaren Umsätze stecken im Wartungsvertrag und im Heizungstausch. Beide fangen im Netz an, wenn Sie den Anlass sichtbar machen.

  • Wartungsvertrag

    Planbare Termine und ein Kunde, der bei einer Störung sofort Sie anruft statt zu googeln.

  • Heizungstausch

    Eine Entscheidung über viele tausend Euro. Der Kunde recherchiert wochenlang, bevor er anruft.

  • Heizungsförderung

    Die Sätze ändern sich laufend. Wer sie verständlich erklärt, wird als Fachmann angerufen.

Wie Sie aus einer Wartung einen Wartungsvertrag machen

Zeigen Sie den Vertrag als eigenes Angebot, nicht als Fußnote. Auf Ihrer Webseite gehört eine Seite hin, die drei Fragen beantwortet: Was genau ist enthalten, was kostet es im Jahr, und wie schnell komme ich als Vertragskunde im Störungsfall dran.

Der letzte Punkt ist Ihr stärkstes Argument, und er wird fast nie ausgesprochen. Ein Vertragskunde muss im Januar nicht googeln, er ruft an und kommt dran. Schreiben Sie das genau so hin. Wenn Sie zusätzlich eine Preisspanne nennen, ersparen Sie sich die halben Anfragen von Leuten, die ohnehin nur den billigsten suchen.

Den Anlass zum Fragen liefert Ihnen jede Wartung frei Haus: Der Monteur ist ohnehin vor Ort, die Anlage läuft, der Kunde ist zufrieden. Ein Satz beim Rausgehen und ein Hinweis auf der Rechnung reichen.

Was Kunden vor einem Heizungstausch von Ihnen wissen wollen

Ein Heizungstausch ist eine Entscheidung über viele tausend Euro, und der Kunde recherchiert wochenlang, bevor er anruft. Er sucht dabei nicht nach Ihrem Betrieb, sondern nach Antworten: Was kostet das ungefähr, wie lange dauert der Einbau, wie lange bin ich ohne Warmwasser, und was passiert mit der alten Anlage.

Wenn diese Antworten auf Ihrer Webseite stehen, sind Sie schon im Rennen, bevor der erste Kontakt entsteht. Wenn dort nur „Wir beraten Sie gern“ steht, ist der Kunde bei jemand anderem. Eine ehrliche Spanne, ein realistischer Zeitplan und zwei Fotos von einer fertigen Anlage schlagen jede Hochglanzformulierung.

Warum eine Seite zur Heizungsförderung Anfragen bringt

Weil kaum jemand die Regeln versteht und sich alle halbe Jahr etwas ändert. Zum 21. Juli 2026 wurde die KfW-Heizungsförderung angepasst: Die Grundförderung liegt weiter bei 30 Prozent der förderfähigen Kosten, der Klimageschwindigkeitsbonus wurde auf 16 Prozent gesenkt und sinkt in Halbjahresschritten weiter, der Einkommensbonus ist gestaffelt. Der Effizienzbonus ist ersatzlos entfallen.

Sie müssen daraus keine Steuerberatung machen. Es reicht, wenn Sie den Stand in verständlichen Sätzen erklären, das Datum der letzten Aktualisierung dazuschreiben und offen sagen, dass Sie die Anträge gemeinsam mit dem Kunden durchgehen. Wer im Netz eine Seite findet, die ihm die Förderung endlich erklärt, ruft bei diesem Betrieb an. Wichtig ist nur die Pflege: Eine Förderseite mit Zahlen von vorletztem Jahr schadet mehr, als sie nützt.

Genau hier geraten die meisten Betriebe ins Stocken. Solche Seiten zu erstellen, sie bei Google auffindbar zu machen und sie aktuell zu halten, kostet Zeit, die im Herbst fehlt. Das nehme ich Ihnen ab. Ich erstelle die Webseite für Ihren SHK-Betrieb so, dass sie zur Saison Anfragen bringt statt nur online zu stehen.

Diese Fehler verhindern, dass Heizungsbauer online gefunden werden

Keiner der folgenden Punkte ist Hexerei. Sie brauchen nur Vorlauf und eine Stunde Zeit.

Das kostet Sie in der Hochsaison Anfragen
  • Im Profil stehen noch die Sommer-Öffnungszeiten
  • Der Notdienst taucht im Profil als Leistung gar nicht auf
  • Das Telefon klingelt durch, ohne Rückruf und ohne Formular
  • Es gibt keine eigene Seite für Heizung und Notdienst
  • Auf der Förderseite stehen Zahlen von vorletztem Jahr
  • Die letzte Bewertung ist über ein Jahr alt

Die zwei Fehler, die am meisten kosten

Zwei Punkte aus dieser Liste wiegen schwerer als der Rest. Der erste sind die alten Öffnungszeiten samt fehlendem Notdienst, weil dieser Fehler Sie genau in der Stunde unsichtbar macht, in der die Nachfrage am höchsten ist. Der zweite ist das durchklingelnde Telefon, weil Sie dabei für Sichtbarkeit bezahlt haben, die Sie anschließend verschenken.

Beide sind an einem Vormittag behoben. Nehmen Sie sich einen Mittwoch im September und gehen Sie die Liste einmal von oben nach unten durch.

Wenn die Anfrage kommt und die Webseite sie nicht aufnimmt

Der teuerste Fall ist der, in dem alles funktioniert und die Seite dahinter versagt. Der Interessent hat Sie gefunden, er hat auf Ihr Profil geklickt, er ist auf Ihrer Webseite gelandet, und dort findet er am Handy keine Nummer, kein Formular und keine Antwort auf seine Frage.

Das lässt sich messen, ohne dass Sie Technik brauchen: Nehmen Sie Ihr eigenes Handy, suchen Sie nach Ihrem Betrieb und versuchen Sie, sich selbst eine Anfrage zu schicken. Wenn Sie dabei länger als eine Minute brauchen, weiß der Kunde erst recht nicht weiter. Wie ich Webseiten und Google-Auftritte für Handwerksbetriebe in Sachsen aufsetze, sehen Sie im Überblick. Der Herbst wartet nicht, aber Ihre Vorbereitung kann ihm einen Schritt voraus sein.

Wer im Spätsommer auffüllt, gewinnt den Winter

Eine Heizung fragt nicht, ob Ihre Webseite fertig ist. Sie fällt aus, wenn es kalt wird, und der Kunde sucht genau in dieser Minute bei Google. Wer dann sichtbar ist, ein klares Angebot zeigt und schnell rangeht, macht die Saison. Wer erst im November anfängt, sein Profil zu pflegen, schaut der Welle hinterher. Der Aufwand dafür ist überschaubar. Es geht um ein paar Stunden im Spätsommer, nicht um Wochen.

Nehmen Sie sich den Fahrplan aus diesem Artikel und arbeiten Sie ihn ab, solange es draußen noch warm ist. Profil aktualisieren, eine klare Seite für Heizung und Notdienst, eine Seite zur Förderung, frische Bewertungen und schnelle Erreichbarkeit. Wenn Sie diesen Teil abgeben wollen, damit Sie sich auf die Aufträge konzentrieren können, erstelle ich Ihnen die Seite und richte alles so ein, dass es zur Saison trägt.

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