Wenn Sie als Elektrobetrieb bessere Aufträge über Ihre Webseite bekommen wollen, brauchen Sie zwei Dinge: eine eigene Seite für jede wichtige Leistung statt einer Sammelliste, und den sichtbaren Hinweis, dass Sie im Installateurverzeichnis Ihres Netzbetreibers eingetragen sind. Genau danach sucht der Kunde, der eine Wallbox anschließen lassen will.
Nehmen wir einen Elektrobetrieb aus Riesa. Zwölf Leute, die Auftragsbücher voll bis in den Spätherbst, das Telefon steht selten still. Trotzdem sitzt der Chef abends im Büro und ärgert sich. Was den ganzen Tag reinkommt, sind defekte Steckdosen, ein Lichtschalter hier, eine Sicherung dort. Die Wallboxen und die großen PV-Anschlüsse macht der Betrieb aus dem Nachbarort, der seit zwei Jahren eine ordentliche Webseite hat.
Das ist der Punkt, den viele übersehen: Eine Webseite bringt einem gut ausgelasteten Betrieb selten mehr Aufträge. Sie bringt ihm andere.
Warum die Webseite die Auftragsqualität Ihres Elektrobetriebs entscheidet
Mein Auftragsbuch ist voll, brauche ich überhaupt eine Webseite?
Ja, aber aus einem anderen Grund, als Sie vermuten. Es geht nicht um die Menge, sondern um die Zusammensetzung. Wer über Empfehlung kommt, bringt mit, was gerade bei ihm anliegt, und das ist meistens Kleinkram, weil Kleinkram häufiger vorkommt als eine Ladeinfrastruktur für vier Stellplätze.
Rechnen Sie das einmal für einen Gesellentag durch. Ein Tag mit vier Kleinreparaturen quer durch den Landkreis bringt eine Menge Fahrzeit und wenig Umsatz. Ein Tag mit einer Wallbox-Installation samt Zählerplatzanpassung bringt den gleichen Mann an eine Adresse und ein Vielfaches an Wertschöpfung. Beide Tage sind ausgebucht. Nur einer davon trägt Ihre Kalkulation.
Wie komme ich als Elektrobetrieb an Wallbox- und PV-Aufträge?
Indem Sie dort auftauchen, wo diese Aufträge entstehen, und das ist die Google-Suche. Wer bei Google sucht, sucht gezielt. Er tippt nicht „Elektriker“ ein, sondern „Wallbox anschließen lassen Riesa“ oder „Photovoltaik Anschluss Elektriker in der Nähe“. Diese Suchanfragen haben eine klare Absicht und einen deutlich höheren Auftragswert.
Sie landen aber nur dann bei Ihnen, wenn es auf Ihrer Seite etwas gibt, das genau dazu passt. Und genau das fehlt bei den meisten Elektrobetrieben.
Warum Elektriker über die Sammelseite Leistungen kaum Kunden online gewinnen
Weil Google jeder Adresse ein Thema zuordnet, und eine Seite mit zwölf Stichworten hat kein Thema. Es gibt eine Seite namens „Leistungen“, darauf eine Aufzählung, eines der Stichworte lautet „E-Mobilität“. Für Google ist das ein Wort unter vielen. Für den Suchenden ist es keine Antwort.
Kommt dazu, dass die zwölf Stichworte miteinander konkurrieren. Wenn Photovoltaik, Wallbox, Blitzschutz und Netzwerktechnik auf derselben Adresse stehen, wird keines davon richtig gefunden. Bekommt jedes Thema eine eigene Adresse mit eigener Überschrift, tritt jedes für sich an.
Diese Leistungsseiten gehören auf die Webseite Ihres Elektrobetriebs
Wallbox
Die Leistung mit der höchsten Nachfrage und dem klarsten Suchverhalten.
Photovoltaik
Anschluss, Speicher und Zählerplatz sind erklärungsbedürftig und lohnend.
E-Check
Wiederkehrende Prüfungen bringen planbare Termine im ruhigen Monat.
Smart Home
Hoher Erklärbedarf, deshalb gewinnt hier der verständlichste Anbieter.
Notdienst
Wird am Handy gesucht und entscheidet sich in wenigen Sekunden.
Karriere
Gesellen und Azubis schauen zuerst auf die Webseite, dann auf die Anzeige.
Jede dieser Seiten bekommt eine eigene Adresse, eine eigene Überschrift und einen eigenen Text. Das ist der ganze Trick, und er wirkt, weil Google damit endlich versteht, wofür Ihr Betrieb steht. Fangen Sie mit den ersten drei an, die anderen können nachkommen.
Wallbox anschließen lassen, Ihr klarster Suchbegriff
Die Wallbox-Seite ist die wichtigste, weil hier Suchabsicht und Auftragswert am besten zusammenpassen. Der Kunde hat das Auto entweder schon bestellt oder gerade bekommen. Er will keine Beratung über Elektromobilität, er will wissen, wer ihm das Ding an die Garagenwand hängt und wann.
Schreiben Sie deshalb den Ablauf hin, so wie er bei Ihnen wirklich läuft: Anfrage, Termin zur Besichtigung des Zählerschranks, Angebot, Anmeldung beim Netzbetreiber, Montage, Inbetriebnahme und Übergabe. Mehr braucht dieser Abschnitt nicht, und er nimmt dem Kunden die Unsicherheit.
Photovoltaik, Speicher und Zählerplatz erklären
Bei Photovoltaik läuft die Suche anders. Hier vergleichen die Leute lange, holen mehrere Angebote ein und lesen sich vorher ein. Wer eine verständliche Seite hat, wird in dieser Phase zum Maßstab, an dem die anderen gemessen werden.
Der Teil, den fast niemand erklärt, ist der Zählerplatz. Viele Häuser aus den Achtzigern brauchen für eine PV-Anlage mit Speicher eine Anpassung des Zählerschranks, und das ist für den Eigentümer eine unerwartete Position im Angebot. Wenn er das vorher auf Ihrer Seite liest, ist es eine Erklärung. Wenn er es zum ersten Mal in Ihrem Angebot liest, ist es ein Streitpunkt.
E-Check und Prüffristen als planbares Geschäft
Anders als Wallbox oder Photovoltaik kommt der E-Check von selbst wieder, und genau das macht ihn zum ruhigen Gegenstück im Projektgeschäft. Für ortsfeste elektrische Anlagen in Betrieben gilt nach der DGUV Vorschrift 3 ein Richtwert von vier Jahren für die Wiederholungsprüfung, in besonderen Bereichen wie Feuchträumen oder auf Baustellen deutlich kürzer. Für ortsveränderliche Betriebsmittel laufen eigene, engere Fristen, in Werkstätten etwa zwölf Monate. Verbindlich festgelegt wird beides über die Gefährdungsbeurteilung des Betreibers.
Für Sie steckt darin ein Terminkalender, den Sie selbst füllen können. Auf die Seite gehört deshalb weniger Technik und mehr Klartext: für wen die Prüfung Pflicht ist, in welchem Abstand sie ansteht, was sie ungefähr kostet und dass Sie an die Wiedervorlage erinnern. Genau dieser letzte Satz bringt Ihnen die Anfrage von der Hausverwaltung und vom Bäcker in der Nachbarstraße.
Notdienst, Smart Home und die Karriereseite
Was auf die Notdienst-Seite Ihrer Homepage gehört
Eine Notdienst-Seite wird am Handy gelesen, im Dunkeln, von jemandem mit Puls. Deshalb gilt hier eine einzige Regel: Telefonnummer als großer Knopf ganz oben, direkt darunter die Zeiten, zu denen wirklich jemand rangeht, und die Orte, in die Sie fahren.
Was viele vergessen, ist die Preisangabe. Schreiben Sie hin, was der Anfahrtspauschale entspricht und wie die Nacht- und Wochenendzuschläge aussehen. Das klingt unangenehm, spart Ihnen aber die Diskussion an der Haustür und filtert die Anrufe, bei denen es eigentlich nur um eine ausgelöste Sicherung geht.
Smart Home braucht Erklärung, keine Produktnamen
Bei Smart Home gewinnt nicht der Betrieb mit den meisten Herstellerlogos, sondern der mit der verständlichsten Seite. Der typische Interessent weiß, dass er abends nicht mehr durchs Haus laufen will, um Rollläden zu schließen. Er weiß nicht, was ein Bussystem ist, und er will es auch nicht wissen.
Beschreiben Sie deshalb zwei oder drei fertige Situationen aus dem Alltag statt einer Technikliste. Was passiert morgens, was passiert beim Verlassen des Hauses, was passiert, wenn Besuch kommt. Dazu ein ehrlicher Satz, ab welchem Budget das sinnvoll wird und was sich später nachrüsten lässt.
Warum Gesellen zuerst die Homepage des Elektrobetriebs ansehen
Weil sie es können und weil sie die Auswahl haben. Der ZVEH meldet für das Jahr 2025 rund 65.000 gemeldete offene Stellen in den E-Handwerken, und in seiner Herbstumfrage gab knapp jeder zweite Betrieb an, offene Stellen zu haben. Wer bei Ihnen anfangen könnte, hat also mehrere Angebote und trifft die Vorentscheidung auf dem Sofa, bevor er sich meldet.
Auf die Karriereseite gehört deshalb kein Stellenanzeigentext, sondern das, wonach er wirklich sucht: Fotos vom Team, die Fahrzeuge, das Einzugsgebiet und damit die Fahrzeit, wie die Woche eingeteilt ist, wer der Ausbilder ist. Und eine Bewerbungsmöglichkeit, die auf dem Handy in zwei Minuten funktioniert, ohne Anschreiben und Lebenslauf als PDF.
§ 14a EnWG und das Installateurverzeichnis als Verkaufsargument
Seit dem 1. Januar 2024 gilt der überarbeitete § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes. Neue steuerbare Verbrauchseinrichtungen mit mehr als 4,2 Kilowatt Netzanschlussleistung müssen beim Netzbetreiber angemeldet und steuerbar ausgeführt werden. Das betrifft Wallboxen, Wärmepumpen, fest installierte Klimaanlagen und Stromspeicher.
Entscheidend für Sie ist der Nebensatz, den kaum jemand nutzt. Anschluss und Anmeldung darf nach der Niederspannungsanschlussverordnung nur ein Betrieb übernehmen, der im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragen ist. Der Kunde kann das nicht selbst erledigen, und der Elektriker aus dem Bekanntenkreis auch nicht, wenn er dort nicht steht.
Was muss auf meiner Webseite stehen, damit Kunden sehen, dass ich eingetragen bin?
Ein einziger Satz in normaler Sprache, sichtbar auf der Wallbox- und der PV-Seite. Etwa so: „Wir sind im Installateurverzeichnis Ihres Netzbetreibers eingetragen und übernehmen die Anmeldung Ihrer Wallbox nach § 14a EnWG für Sie.“
Schreiben Sie dazu, welcher Netzbetreiber für Ihr Gebiet zuständig ist. Ein Kunde in Riesa oder Meißen weiß meistens nicht, wie sein Netzbetreiber heißt, und wenn Sie den Namen nennen, erkennt er die Zuständigkeit sofort wieder. Das wirkt fachlicher als jedes Zertifikatslogo im Fußbereich.
Anmelden oder genehmigen lassen, ab welcher Leistung was gilt
Diese Übersicht nimmt dem Kunden die häufigste Unsicherheit, und Sie können sie eins zu eins auf Ihre Seite übernehmen.
| Jede fest installierte Wallbox | anmelden |
|---|---|
| Über 4,2 kW Anschlussleistung | steuerbar nach § 14a |
| Über 12 kVA, also rund 11 kW | Genehmigung nötig |
| Anmeldung und Installation | eingetragener Fachbetrieb |
Die Werte stammen von der Bundesnetzagentur. Für die Genehmigung einer größeren Anlage hat der Netzbetreiber zwei Monate Zeit für seine Stellungnahme, und genau diese Wartezeit ist der Grund, warum ein Kunde sich früh melden sollte. Schreiben Sie das hin. Es ist ein sachlicher Grund, jetzt anzurufen statt im nächsten Quartal.
Wird die Wallbox vom Netzbetreiber abgeschaltet?
Nein, sie wird im Bedarfsfall nur gedrosselt. Viele Kunden haben gehört, dass der Netzbetreiber die Ladeleistung abschalten kann, und diese Sorge kommt am Telefon zuverlässig. Richtig ist, dass er sie in seltenen Engpasssituationen auf mindestens 4,2 Kilowatt begrenzen darf. Das Auto lädt dann langsamer, es lädt aber weiter. Im Gegenzug gibt es reduzierte Netzentgelte.
Wer diesen Absatz auf seiner Seite hat, beantwortet die Frage, bevor sie gestellt wird, und bekommt Anrufe von Leuten, die schon entschieden haben.
So wird aus einer Suche eine Anfrage
Der Weg zum Auftrag
Kunde sucht
Wallbox anschließen lassen plus Ortsname, meistens am Handy.
Seite gefunden
Ihre Wallbox-Seite passt genau zu dem, was der Kunde gesucht hat.
Zweifel geklärt
Eintragung, Ablauf und Preisrahmen stehen sofort sichtbar da.
Anfrage kommt
Telefonnummer und kurzes Formular, beides mit einem Griff erreichbar.
Schritt drei ist der, an dem die meisten Betriebe verlieren. Der Kunde ist auf Ihrer Seite, er hätte den Auftrag zu vergeben, und dann findet er keine Antwort auf die drei Fragen, die ihn beschäftigen: Dürfen die das? Wie läuft das ab? Was kostet das ungefähr?
Wenn Sie diese drei Fragen auf der Seite beantworten, sparen Sie sich jedes Mal ein Telefonat und bekommen Anfragen von Leuten, die schon wissen, worauf sie sich einlassen.
Was gehört auf die Wallbox-Seite?
- Eintragung im Installateurverzeichnis, klar benannt
- Ablauf von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme
- Anmeldung beim Netzbetreiber als Ihre Leistung
- Zwei bis drei Fotos fertiger Installationen
- Ein Preisrahmen oder ein konkretes Beispiel
- Telefonnummer im sichtbar oberen Bereich
Der Preisrahmen ist der Punkt, bei dem die meisten aussteigen. Sandra und Jörg Mosler von der Agentur Team handwerk-digital haben 2025 fünfhundert Handwerker-Webseiten aus fünf Gewerken untersucht. Auf 88 Prozent stand keinerlei Preisangabe. Sie brauchen keine Preisliste, eine Spanne reicht: „Eine Wallbox-Installation im Einfamilienhaus liegt üblicherweise zwischen X und Y, abhängig von der Leitungslänge und dem Zustand des Zählerschranks.“ Damit filtern Sie die Anfragen, die ohnehin nichts geworden wären.
Zu den Fotos ein Wort, weil hier oft gespart wird. In derselben Untersuchung war auf 78 Prozent der Seiten kein einziges Bild des Inhabers zu sehen. Ein gekauftes Bild einer glänzenden Wallbox an einer weißen Wand sagt nichts über Sie aus. Drei Handyfotos einer Installation, die Ihr Geselle letzte Woche fertiggestellt hat, sagen alles. Wie Sie fertige Arbeiten so zeigen, dass daraus Vertrauen entsteht, steht im Ratgeber Referenzen auf der Webseite.
Sammelliste oder eigene Seite, um Wallbox-Anfragen zu bekommen
Sammelseite Leistungen
- Ein Stichwort E-Mobilität unter zwölf anderen
- Die Eintragung wird nirgends erwähnt
- Kontakt führt über die Startseite
Eigene Wallbox-Seite
- Eine vollständige Seite nur für Wallboxen
- Eintragung und § 14a klar erklärt
- Telefonnummer direkt auf der Seite
Die rechte Spalte ist keine große Investition. Es ist eine Unterseite mit vielleicht fünfhundert Wörtern, drei Fotos und einer Telefonnummer. Sie nimmt dem Interessenten vor allem einen Umweg ab. Auf der Sammelseite muss er sich den Kontaktweg erst über die Startseite oder das Impressum zusammensuchen, hier steht die Nummer direkt bei der Leistung, nach der er gesucht hat. Der Unterschied liegt darin, dass sie überhaupt existiert.
Dazu arbeitet Ihre Webseite am besten zusammen mit einem gepflegten Google-Unternehmensprofil. Bei lokalen Suchen wie „Elektriker in der Nähe“ entscheidet oft das Profil darüber, wer in der Kartenansicht auftaucht. Tragen Sie dort dieselben Leistungen ein, die auf Ihrer Webseite eigene Seiten haben. Wie Sie das Profil richtig aufsetzen, steht im Ratgeber Google-Unternehmensprofil für Handwerker.
Wenn Sie diese Themen nicht selbst umsetzen wollen
Sie können das alles selbst angehen. Den Ablauf einer Wallbox-Installation beschreiben Sie schneller als jeder Texter, weil Sie ihn im Kopf haben. Diktieren Sie ihn einmal ins Handy, während Sie zur Baustelle fahren, und tippen Sie es abends ab. Das ist ehrlich gemeint und funktioniert.
Was danach kommt, ist der Teil, der Zeit frisst: die Seite technisch sauber aufsetzen, für Handys optimieren, die Struktur so anlegen, dass Google sie versteht, und die Ladezeit im Griff behalten. Das übernehme ich, wenn Sie wollen.
Für Elektrobetriebe in ganz Sachsen
Von Wilsdruff aus arbeite ich für Betriebe in ganz Sachsen und kenne die Themen, um die es hier geht. Wie eine Seite für einen Elektrobetrieb aufgebaut ist, welche Unterseiten dazugehören und was das kostet, habe ich dort im Detail beschrieben. Für Betriebe aus dem Raum Freital und Dresden bin ich als Webdesigner in Freital auch persönlich vor Ort.
Wenn Sie zusätzlich wissen wollen, wie man eine Saison gezielt vorbereitet, lohnt der Blick in den Ratgeber für Heizungsbauer und ihre Anfragen über Google. Das Vorgehen lässt sich fast eins zu eins auf das Frühjahrsgeschäft mit Photovoltaik übertragen.
Sichtbarkeit entscheidet über die Auftragsqualität
Ein voller Terminkalender sagt nichts darüber aus, ob es die richtigen Aufträge sind. Wer nur über Empfehlungen kommt, bekommt das, was gerade anfällt. Wer online gezielt für Wallbox, Photovoltaik und E-Check gefunden wird, sucht sich aus, womit die Leute an den Tag gehen.
Der größte Hebel ist dabei erstaunlich unspektakulär: eine eigene Seite je Leistung statt einer Sammelliste, und die Eintragung im Installateurverzeichnis so deutlich genannt, dass ein Laie sie versteht. Wenn Sie das umsetzen wollen und dafür jemanden brauchen, der Ihr Gewerk kennt, sprechen Sie mich an.

