Zum Hauptinhalt springen
Mann sitzt nachdenklich mit Stift in der Hand vor seinem Laptop und vergleicht Angebote.
Webseite planen und bauen

Was kostet eine Website für Handwerker wirklich?

Dirk Meißner 11 Min. Lesezeit
  • ab 2.000 € kostet eine ordentlich erstellte Handwerker-Webseite einmalig
  • 35 bis 170 € laufende Kosten im Monat für Domain, Hosting und Wartung

Eine ordentlich erstellte Webseite für einen Handwerksbetrieb kostet ab 2.000 € einmalig. Dazu kommen rund 35 bis 170 Euro im Monat für Domain, Hosting und Wartung, je nachdem wie viel Sie abgeben und wie viel Sie selbst machen.

Wer Ihnen deutlich weniger anbietet, verkauft Ihnen in aller Regel eine Vorlage mit Ihrem Firmennamen darin oder einen Mietvertrag, an dessen Ende Ihnen die Seite immer noch nicht gehört. Beides kann sinnvoll sein. Sie sollten nur vorher wissen, was Sie da kaufen.

Für diesen Artikel habe ich die aktuellen Marktpreise nachgeschlagen, statt aus dem Bauch heraus zu schätzen. Alle Zahlen habe ich zuletzt im August 2026 aktualisiert.

Was kostet eine Website für Handwerker? Die drei Wege im Überblick

Es gibt drei Möglichkeiten, an eine Webseite zu kommen: Sie machen es selbst mit einem Baukasten, Sie beauftragen einen spezialisierten Webdesigner, oder Sie gehen zu einer Agentur. Jeder Weg hat seinen Preis, und der steht nicht immer vollständig auf der Rechnung.

Warum sind die Angebote so unterschiedlich?

Weil unter demselben Wort drei völlig verschiedene Dinge verkauft werden. „Professionelle Webseite“ ist kein geschützter Begriff, jeder darf ihn verwenden.

Der eine Anbieter meint damit eine fertige Vorlage, in die er Ihren Namen, Ihr Logo und ein paar Stockfotos einsetzt. Zwei Stunden Arbeit, tausendfach verkauft. Der andere setzt sich mit Ihnen hin, fragt nach Ihren Leistungen, schreibt die Texte, sortiert die Seiten so, dass Google sie versteht, und richtet ein Kontaktformular ein, das auch wirklich ankommt. Das sind zwei bis drei Wochen Arbeit für einen Betrieb.

Beides heißt „Webseite“. Der Preisunterschied entsteht also nicht durch Gier, sondern durch Arbeitszeit. Genau wie bei Ihnen: Eine Wand streichen kann jeder, sauber spachteln, grundieren und in zwei Anstrichen fertig machen können deutlich weniger Leute. Und der Kunde sieht den Unterschied erst nach zwei Jahren.

Was kostet eine Homepage im Baukasten wirklich?

Ein Homepage-Baukasten kostet in einem geschäftstauglichen Tarif regulär 12 bis 26 Euro im Monat. Diese Spanne deckt die bekannten Anbieter von STRATO über IONOS und Jimdo bis Wix und Squarespace ab, jeweils in den Paketen mit eigener Domain und werbefreier Anzeige. Wer über die Startseiten dieser Anbieter geht, sieht meist eine deutlich kleinere Zahl. Das sind Aktionspreise für die ersten 6 bis 12 Monate, danach greift der reguläre Tarif.

Achtung

Die günstigen Einstiegspreise der Homepage-Baukästen gelten meist nur für die ersten 6 bis 12 Monate. Danach zahlen Sie den regulären Tarif von 12 bis 26 Euro im Monat.

Der eigentliche Preis steht aber gar nicht in der Preisliste. Sie brauchen 5 bis 7 volle Arbeitstage, bis aus einem Baukasten eine brauchbare Firmenseite geworden ist. Texte schreiben, Bilder zuschneiden, Menü sortieren, Kontaktformular einrichten und dann testen, ob die Mails auch ankommen. Diese Rechnung mache ich weiter unten auf.

Was kostet eine Website beim Webdesigner oder in der Agentur?

Bei einem spezialisierten Webdesigner gibt es eine vollwertige Firmenseite ab 2.000 €. Marktübersichten für 2026 nennen für Freelancer eine Spanne von etwa 800 bis 5.000 Euro, wobei die untere Hälfte meist sehr kleine Seiten mit wenigen Unterseiten meint. Für eine Handwerker-Webseite mit eigenen Texten, mehreren Leistungsseiten und einer sauberen Grundlage für Google liegt der realistische Einstieg ab 2.000 €. Ich selbst erstelle Webseiten ab 2.000 € zum Festpreis, damit Sie vor dem ersten Klick wissen, woran Sie sind.

Agenturen liegen laut denselben Übersichten bei rund 4.000 bis 20.000 Euro, in Einzelfällen darüber. Für einen Betrieb mit 3 bis 30 Mitarbeitern ist das meistens überdimensioniert. Diese Budgets lohnen sich, wenn Sie einen Online-Shop brauchen, ein Kundenportal planen oder mehrere Standorte mit eigenen Seiten pflegen wollen.

Und dann gibt es die dritte Gruppe: Angebote zwischen 300 und 1.500 Euro.

Auf einen Blick

Einmalige Erstellung im Vergleich

Einmalige Erstellungskosten laut Marktübersichten 2026. Laufende Kosten kommen dazu.

  • Vorlagen-Angebot 300 bis 1.500 €
  • Spezialisierter Webdesigner ab 2.000 €
  • Große Agentur 4.000 bis 20.000 €

Was kostet eine Website im Monat?

Rund 35 bis 170 Euro im Monat, wenn die Wartung dabei ist. Wer allein Domain und Hosting bezahlt und alles Weitere selbst erledigt, bleibt unter 25 Euro im Monat. Die Erstellung ist eben nur der Anfang, und genau dieser Teil fehlt in fast jedem Angebot, das mir Handwerker zeigen.

Domain, Hosting und SSL-Zertifikat

Die technische Grundlast ist der kleinste Posten und der, den man am wenigsten verhandeln muss.

Ihre Domain, also die Adresse ihr-betrieb.de, kostet 10 bis 20 Euro im Jahr. Achten Sie auf den Folgepreis: Viele Anbieter werben mit unter einem Euro für die ersten zwölf Monate und berechnen danach 12 bis 19 Euro im Jahr. Bei den meisten Hosting-Paketen ist eine Domain ohnehin enthalten.

Das Hosting ist der Speicherplatz, auf dem Ihre Seite liegt. Einfache Pakete gibt es schon für unter 5 Euro im Monat. Für ein solides Paket mit ordentlicher Geschwindigkeit rechnen Sie mit 5 bis 20 Euro. Billiges Hosting bedeutet oft, dass Ihre Seite mit hunderten anderen auf demselben Server liegt und entsprechend träge lädt. Und langsame Seiten verlieren Besucher, bevor sie überhaupt Ihre Telefonnummer gesehen haben.

Das SSL-Zertifikat sorgt für das Schloss-Symbol im Browser und ist heute bei praktisch jedem deutschen Hoster kostenlos enthalten, meist über Let’s Encrypt. Wenn Ihnen jemand dafür eine Jahresgebühr berechnet, fragen Sie nach dem Grund. Für eine normale Firmenseite gibt es keinen.

Was kostet die Wartung einer Website im Monat?

40 bis 150 Euro im Monat, so viel kostet 2026 marktüblich ein professioneller Wartungsvertrag für eine Firmenseite. Darin stecken Updates, Backups, Sicherheitsüberwachung und die Kontrolle, ob die Seite überhaupt noch erreichbar ist.

Das klingt nach viel für etwas, das doch schon fertig ist. Genau dieser Einwand kommt bei mir am häufigsten. Die Antwort ist unangenehm einfach: Eine WordPress-Seite ohne Updates ist nach etwa einem Jahr ein offenes Scheunentor. Gehackte Handwerker-Webseiten sind keine Seltenheit, und der Schaden ist selten die Seite selbst, sondern die Wochen, in denen Ihr Betrieb bei Google mit einer Warnmeldung auftaucht. Eine Wiederherstellung kostet in der Regel mehr als zwei Jahre Wartung.

Bei mir beginnt die Wartung bei 29 Euro im Monat. Wie sich die einzelnen Posten zusammensetzen, habe ich im Ratgeber Website Wartung Kosten aufgeschlüsselt.

Wer pflegt die Inhalte, wenn sich etwas ändert?

Neue Projektfotos, geänderte Öffnungszeiten, ein Leistungsbereich, den Sie neu anbieten. Solche Änderungen fallen zwei- bis viermal im Jahr an, und Sie haben zwei Möglichkeiten.

Entweder Sie machen es selbst. Das geht nur, wenn Ihre Seite dafür eingerichtet ist und im Büro jemand sitzt, der sich das zutraut. Dann brauchen Sie ungefähr eine halbe Stunde pro Änderung. Oder Sie geben es ab. Freie Webdesigner berechnen dafür 60 bis 120 Euro pro Stunde, Agenturen liegen darüber. Bei zwei kleinen Änderungen im Jahr sind das 120 bis 240 Euro, also weniger, als die meisten befürchten.

Laufende Kosten einer Handwerker-Webseite pro Jahr
Domain10 bis 20 €
Hosting60 bis 240 €
SSL-Zertifikat0 €
Wartung und Updates350 bis 1.800 €
Inhaltspflegenach Bedarf
Gesamt420 bis 2.060 €

Zwei Kostenfallen, die Handwerksbetriebe teuer zu stehen kommen

Die beiden teuersten Angebote am Markt sehen auf den ersten Blick aus wie die günstigsten. Beide funktionieren nach demselben Muster: Der sichtbare Preis ist klein, der wahre Preis kommt später.

Warum eine Webseite für ein paar hundert Euro am Ende doppelt kostet

Ein Malermeister aus Meißen hat mir sein Angebot gezeigt: komplette Webseite, 690 Euro, in zwei Wochen fertig. Das klang gut, und er hat unterschrieben.

Was er bekam, war eine Vorlage, die derselbe Anbieter mehreren hundert Betrieben verkauft. Die Texte waren Platzhalter mit ausgetauschtem Ortsnamen, die Bilder waren Stockfotos von einem Maler, der nicht er war. Der Satz „Wir sind Ihr zuverlässiger Partner rund um Farbe und Gestaltung“ stand wortgleich auf drei anderen Seiten im Umkreis von 40 Kilometern. Bei Google tauchte er auf Seite fünf auf.

Nach vierzehn Monaten hatte er über die Seite drei Anfragen bekommen, zwei davon Werbung. Dann hat er es noch einmal gemacht, diesmal richtig. Zusammengerechnet hat ihn der günstige Weg 690 Euro plus ein verlorenes Jahr gekostet.

Sie kennen das aus Ihrem eigenen Gewerk. Wenn ein Bauherr den billigsten Fliesenleger nimmt, ruft er ein halbes Jahr später den nächsten an, weil die Fugen reißen. Und der zweite ist teurer, weil er erst abreißen muss, was der erste hinterlassen hat. Bei Webseiten ist das genauso, nur dass der Riss nicht in der Fuge sitzt, sondern in den Anfragen, die ausbleiben.

Webseite mieten

Was hinter der günstigen Monatsrate steckt

Die zweite Falle heißt Mietmodell. Anbieter werben mit Webseiten ab rund 40 Euro im Monat, alles inklusive, kein hoher Einmalbetrag. Am Markt reicht die Spanne von knapp 30 Euro bis weit über 100 Euro im Monat, je nach Anbieter und Umfang.

Rechnen Sie es einmal durch. 40 Euro im Monat sind bei einer Mindestlaufzeit von 36 Monaten rund 1.440 Euro. Nach fünf Jahren sind Sie bei rund 2.400 Euro. Für dieses Geld hätten Sie eine eigene Webseite bekommen, die Ihnen dauerhaft gehört.

Der eigentliche Haken ist aber ein anderer. Bei vielen Mietmodellen läuft die Domain auf den Anbieter, und der Quellcode gehört ihm ohnehin. Wenn Sie kündigen, bekommen Sie Ihre Texte und Bilder als Export und fangen bei null an. Ihre Google-Platzierung, die Sie sich über Jahre erarbeitet haben, hängt aber an genau dieser Domain.

Handwerker kennen dieses Muster von Leasing-Verträgen für Fahrzeuge und Maschinen. Die niedrige Rate verdeckt den Gesamtpreis, und am Ende der Laufzeit steht nichts auf dem Hof. Bei einer Maschine ist das eine bewusste Entscheidung. Bei Ihrer Webseite ist es meistens eine, die niemand erklärt hat.

Fünf Jahre gerechnet

Webseite gemietet

  • Rund 2.400 € in fünf Jahren bei 40 € im Monat
  • Die Webseite gehört dem Anbieter
  • Die Domain läuft oft auf den Anbieter
  • Nach der Kündigung fangen Sie bei null an

Webseite gekauft

  • Ab 2.000 € einmalig, dazu die laufenden Kosten
  • Die Webseite gehört Ihnen
  • Die Domain läuft auf Ihren Namen
  • Ein Anbieterwechsel ist jederzeit möglich

Website selbst erstellen oder erstellen lassen

Was ist günstiger?

Die ehrliche Antwort hängt an einer einzigen Zahl: was Ihre Zeit wert ist. Wer die kennt, entscheidet in fünf Minuten.

Was kostet Ihre Zeit? Die Rechnung, die keiner aufmacht

Rechnen Sie mit Ihrem eigenen Stundensatz, nicht mit dem Gefühl, dass Sie das ja „abends mal schnell“ machen.

Ein Malerbetrieb rechnet 2026 marktüblich mit 55 bis 90 Euro in der Stunde, ein Elektrobetrieb mit 70 bis 115 Euro. Bei acht Stunden sind das rund 440 bis 720 Euro Umsatz an einem normalen Arbeitstag. Wenn Sie 5 bis 7 Tage in einen Baukasten stecken, verschieben Sie damit Aufträge im Wert von gut 2.200 bis 5.000 Euro. Dazu kommt das Abo mit 12 bis 26 Euro im Monat.

Damit liegt der Selbermach-Weg bei ehrlicher Rechnung genau dort, wo eine erstellte Webseite auch liegt. Nur dass am Ende eine Seite steht, die aussieht wie tausend andere, und dass die Abende weg sind.

Fragen Sie sich einmal umgekehrt: Warum beauftragen Ihre Kunden eigentlich Sie, statt selbst zu renovieren? Weil sie es können, aber es dauert dreimal so lange und sieht danach aus. Genau dieses Argument gilt für Ihre Webseite. Einen ausführlichen Vergleich beider Wege finden Sie in meinem Artikel Webseite selber machen oder Profi beauftragen?.

Wann ein Baukasten wirklich reicht

Es gibt Fälle, in denen ich selbst zum Baukasten rate. Wenn Sie gerade gegründet haben und Ihr Budget in Werkzeug und Fahrzeug steckt, ist eine einfache eigene Seite besser als gar keine. Dasselbe gilt, wenn Sie ohnehin ausgelastet sind und die Seite nur als digitale Visitenkarte brauchen, damit Interessenten Ihre Nummer finden.

Zwei Dinge sollten Sie dann aber trotzdem tun: Registrieren Sie die Domain auf Ihren eigenen Namen, nicht auf den des Baukasten-Anbieters. Und schreiben Sie Ihre Texte selbst, statt die Vorlagentexte stehen zu lassen. Der Umstieg auf eine richtige Seite fällt später deutlich leichter, wenn die Adresse und die Inhalte schon Ihnen gehören.

So erkennen Sie, was eine Webseite für Handwerker kosten darf

Ein Preis allein sagt Ihnen nichts. Erst im Vergleich mit dem Umfang wird ein Angebot lesbar. Diese drei Schritte gehe ich mit jedem durch, der mich um eine zweite Meinung zu einem fremden Angebot bittet.

Was in einem vollständigen Angebot stehen muss

Bevor Sie Preise vergleichen, brauchen Sie eine Liste dessen, was überhaupt drin sein sollte. Fehlt einer dieser Punkte, ist das Angebot nicht günstiger, sondern kleiner.

Das gehört in ein vollständiges Angebot
  • Startseite

    Leistungsversprechen und Kontaktdaten sofort sichtbar.

  • Leistungsseiten

    Eine eigene Seite je Hauptleistung, wichtig für Google.

  • Über uns

    Echte Fotos vom Team und von fertigen Projekten.

  • Kontaktweg

    Formular und Telefonnummer auf jeder Seite erreichbar.

  • Mobile Ansicht

    Auf dem Handy genauso bedienbar wie am Rechner.

  • Texte und Fotos

    Im Preis enthalten statt als Nachtrag berechnet.

Dazu gehört eine Google-Maps-Einbindung für den Anfahrtsweg und ein Impressum samt Datenschutzerklärung, die zu Ihrem Betrieb passt. Streichen Sie beim Vergleichen jeden Punkt an, den ein Angebot abdeckt. Zwei Angebote mit 800 Euro Unterschied entpuppen sich auf diese Weise regelmäßig als gleich teuer, nur dass eines vier Posten mehr enthält.

Fünf Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten

Diese fünf Fragen kosten Sie fünf Minuten am Telefon und sortieren zuverlässig aus. Schreiben Sie sie ab und stellen Sie jedem Anbieter dieselben.

1. „Gehören mir Domain, Texte und Bilder nach der Fertigstellung?“ Eine gute Antwort ist ein klares Ja, und sie steht schriftlich im Angebot. Wer hier ausweicht oder von „Nutzungsrechten während der Vertragslaufzeit“ spricht, verkauft Ihnen ein Mietmodell.

2. „Wer schreibt die Texte, und ist das im Preis enthalten?“ Wenn Sie die Texte selbst liefern sollen, verschiebt sich der Aufwand nur zu Ihnen. Rechnen Sie dann zwei bis drei Arbeitstage dazu. Bei mir bekommen Sie die Texte von mir.

3. „Wie viele Seiten umfasst das Angebot, und was kostet eine zusätzliche Seite später?“ Viele Billig-Angebote enthalten genau eine Seite. Jede Leistungsseite, die Sie für Google brauchen, wird nachberechnet.

4. „Was passiert nach dem Livegang, und was kostet eine Änderung?“ Lassen Sie sich den Stundensatz oder das Wartungspaket nennen, bevor Sie unterschreiben. Danach steht die Zahl fest, vorher können Sie noch verhandeln.

5. „Kann ich die Webseite zu einem anderen Anbieter mitnehmen?“ Die Antwort verrät Ihnen mehr über den Anbieter als sein Portfolio. Wer sicher ist, dass Sie bleiben wollen, hat mit dieser Frage kein Problem.

Was kostet eine Webseite für einen Handwerksbetrieb in Sachsen?

Weniger als in München, Hamburg oder Frankfurt. Was ein Dienstleister verlangt, hängt stark am regionalen Preisniveau und an seinen eigenen Kosten für Miete und Personal. Beides liegt in Sachsen unter dem der westdeutschen Ballungsräume, und das gibt jeder ehrliche Anbieter weiter. Ein Betrieb in Dresden, Freital oder Meißen zahlt für dieselbe Leistung also spürbar weniger als einer in Bayern.

An einer Stelle lohnt sich das Sparen trotzdem selten, und das ist die Nähe. Ein Anbieter, der Ihre Region kennt, weiß, wonach Ihre Kunden hier suchen und mit welchen Betrieben Sie um dieselben Aufträge konkurrieren. Was ich für Webdesign für Handwerksbetriebe in Sachsen berechne, steht vor dem ersten Termin fest: ab 2.000 € zum Festpreis, mit einem Umfang, den wir vorher gemeinsam festlegen.

Wenn Sie gerade ein Angebot auf dem Tisch haben und unsicher sind, ob der Preis zum Umfang passt: Schicken Sie es mir. Ich sage Ihnen ehrlich, was fehlt, auch wenn Sie sich am Ende für den anderen entscheiden.

Fazit

Investieren Sie einmal richtig

Eine Webseite für Ihren Handwerksbetrieb kostet ab 2.000 €, wenn sie ordentlich erstellt wird. Dazu kommen rund 35 bis 170 Euro im Monat, je nachdem wie viel Wartung Sie abgeben. Das ist eine Investition, keine Ausgabe. Eine gut gemachte Webseite bringt Ihnen über Jahre hinweg neue Kunden, ohne dass Sie dafür ständig Geld in Werbung stecken müssen.

Sparen Sie nicht am falschen Ende. Sie würden Ihren Kunden auch nicht empfehlen, den billigsten Anbieter für ihre Heizung oder ihr Dach zu nehmen. Was einen guten Webdesigner ausmacht und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten, lesen Sie in meinem Ratgeber Den richtigen Webdesigner in Dresden finden.

Anrufen 0173 56 23 661 WhatsApp

Ich freue mich auf Ihren Anruf

0173 56 23 661
Anrufen